Es gibt total viel zu berichten, aber wenn ich zu viel Zeit damit verbringe zu berichten, dann hab ich Angst was zu verpassen.
Bei mir laeuft alles ganz wunderbar. Bin staendig unterwegs mit den Maedls aus Canada und Israel. Die machen jeden Tag extrem Party, ich kann da nicht so mitmachen, weil ich ja jeden Wochentag arbeiten muss aber bis 1h gehts schon! Ausserdem feiern die Peruaner sowieso fast jeden Tag irgendwelche traditionellen Feste. Naechste Woche sind Fiestas Patrias, dh. die Flaggen von Peru und Cusco haengen jetzt schon an jeder Ecke. Da wirds dann am Dienstag den ganzen Tag und Nacht total zugehen, und kein einziger Shop ist offen, unser Projekt hat auch geschlossen.
Auf dem Bild, im Tal ist Urubamba zu sehen. Ja heute war ich von der Organisation aus
in Urubamba und hab dort Schulprojekte besucht, die Voluntaere suchen. Meine Aufgabe ists dann morgen einen Bericht darueber anzufertigeeen.
Bin die meiste Zeit mit Isabel herumgezogen, wir sind dann auch zu einem abgelegenen Dorf, ohne Strom, Wasser, Heizung und was es sonst noch so gibt, gewandert. Ich fand es total spannend zu sehen, wie die Leute in diesen Doerfern so leben! Einfach unvorstellbar fuer mich. In so einer kleinen Huette wohnen teilweise bis zu 6 Personen, alle schlafen nebeneinander am Boden (= Schlafzimmer) meistens gibts dann noch ein kleines abgetrenntes Zimmer (=Kueche) da huschen die Meerschweinchen herum. Koennt mir keinen Tag vorstellen dort zu leben, Klo oder Duschen gibts natuerlich auch nicht! Konnte mit ein paar Leuten ausm Dorf sprechen, Isabel hat mir uebersetzt, weil die sprechen fast nur Quechua. Spaeter hat mich Isabel in Urubamba zum Essen eingeladen. Ja fuers Essen brauch ich hier fast nie was zahlen, obwohl ich zahlen will, aber die sind dann sauer wenn ich zahlen will! Fuehl mich in der Situation irgendwie schlecht, weil ich ja viel mehr habe als die, und trotzdem schenken sie mir so viel! Isabel ist eigentlich der genau gleiche Typ wie Mama Nella.
in Urubamba und hab dort Schulprojekte besucht, die Voluntaere suchen. Meine Aufgabe ists dann morgen einen Bericht darueber anzufertigeeen.Bin die meiste Zeit mit Isabel herumgezogen, wir sind dann auch zu einem abgelegenen Dorf, ohne Strom, Wasser, Heizung und was es sonst noch so gibt, gewandert. Ich fand es total spannend zu sehen, wie die Leute in diesen Doerfern so leben! Einfach unvorstellbar fuer mich. In so einer kleinen Huette wohnen teilweise bis zu 6 Personen, alle schlafen nebeneinander am Boden (= Schlafzimmer) meistens gibts dann noch ein kleines abgetrenntes Zimmer (=Kueche) da huschen die Meerschweinchen herum. Koennt mir keinen Tag vorstellen dort zu leben, Klo oder Duschen gibts natuerlich auch nicht! Konnte mit ein paar Leuten ausm Dorf sprechen, Isabel hat mir uebersetzt, weil die sprechen fast nur Quechua. Spaeter hat mich Isabel in Urubamba zum Essen eingeladen. Ja fuers Essen brauch ich hier fast nie was zahlen, obwohl ich zahlen will, aber die sind dann sauer wenn ich zahlen will! Fuehl mich in der Situation irgendwie schlecht, weil ich ja viel mehr habe als die, und trotzdem schenken sie mir so viel! Isabel ist eigentlich der genau gleiche Typ wie Mama Nella.
Isabel hat in ihrem Haus viele Kinder aus den armen Dorfgemeinschaften aufgenommen und sucht daher nach Spendern und Voluntaeren. WER HAT LUST?? ;) Ich kann zwar nicht dort arbeiten, weil ich ja schon bei SAE arbeite aber ich hab ihr immerhin schon zwei Volontaere aus den Niederlanden vermittelt, die fangen naechsten Montag dort zu arbeiten an!! Und dann hab ich eine aeltere Dame bei dem Pub Quiz kennengelernt, die will dem Projekt was spenden.
So ich geh jetzt ein paar Stufen runter in unser "Stammbeisl" da ists schoen warm ;)
BESOS!
So ich geh jetzt ein paar Stufen runter in unser "Stammbeisl" da ists schoen warm ;)
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